Hier finden Sie das Protokoll der Herbstklausurtagung des AHS-Bundesverbandes, die in Troisdorf stattfand.

Im neuen Büro. v.l.n.r.: Signe Brunner-Orawsky (Heidelberg), Roswitha Träbert (Niederkassel), Heidi Schrader (Köln, verdeckt); Michael Feistle (Fürstenfeldbruck), Angelika Klaska (Pinneberg), Ulrike Witte (Bad Segeberg), Roland Beichle (Ulm), Detlef Träbert (Niederkassel), Helga Lezius (Nürnberg), Gudrun Pfitzer (Aalen), Rolf Kaltenhäuser (Bedburg), Hans-Peter Waldrich (Freiburg)

Geschäftsstellensekretär Thomas Träbert (rechts) und AHS-Bundesvorsitzender Detlef Träbert stoßen auf eine erfolgreiche Arbeit im neuen Büro an.

Am Abend des 7. November 2008 las Renate Hendricks (MdL und ehemalige Vorsitzende des Bundeselternrates) zum Auftakt der AHS-Herbstklausur im Troisdorfer Canisiushaus aus Ihrem Buch "Schicksal Schule". Anschließend ergab sich eine lebhafte Diskussion mit dem Publikum.

Während AHS-Bundesvorsitzender Detlef Träbert Frau Hendricks einen Blumenstrauß überreichte, übergab sie ihm ein Exemplar des Abschlussberichts der Enquete-Kommission des Landtags "Chancen für Kinder - Rahmenbedingungen und Steuerungsmöglichkeiten für ein optimales Betreuungs- und Bildungsangebot in Nordrhein-Westfalen", an dem sie aktiv mitgewirkt hatte.

Fachgespräch mit Dr. Gabriele Helmhold-Schlösser (re., Universiät Siegen) und Britta Busch, Geschäftsführerin von Betreute Schulen Rhein-Sieg e.V. bei der Arbeiterwohlfahrt in Siegburg.

Die beiden Expertinnen gaben den Klausurteilnehmer/-innen reichlich Impulse für die Arbeit an der Frage, wie sich Schule auf die veränderten sozialen Bedingungen der Kinder und Jugendlichen zwischen Hartz IV und Wohlstandsverwahrlosung einstellen muss.
| |